Seidenkopf

Seidenkopf

Seidenköpfe (Sericeocybe) bildeten für eine kurze Zeit eine eigene Gattung neben den Haarschleierlingen (Cortinarius). Die Arten unterscheiden sich von übrigen Cortinarien durch rundiche, fein und dicht warzige Sporen. Später wurde erkannt,...
Seit wann ist der Fliegenpilz ein Glückspilz

Seit wann ist der Fliegenpilz ein Glückspilz

1997 berichtete Hanns Kreisel im Tintling von der ältesten Postkarte in seiner reichen Sammlung, die den Fliegenpilz als Glückspilz darstellt. Die Karte wurde 1899 in Leipzig gestempelt. Seither begleiten Millionen von Fliegenpilzen alle möglichen...
sepia

sepia

Sepia ist ein Sekret aus dem Tintenbeutel des Tintenfisches. Das brauchen die Meerestiere z.B., um sich gegen Feinde zu wehren. Aus diesem tintenartigen Sekret gewinnt man einen braungelbschwarzen Farbstoff, der sowohl zum Färben von Stoffen  als auch als...
Shaggy Mane

Shaggy Mane

Shaggy mane bedeutet „Struppige Mähne“. Es ist einer der englischen Namen für den Schopftintling (Coprinus comatus). Wenn man das Glück hat, ein Rudel ganz junger, noch fester und geschlossener Fruchtkörper davon zu finden, kann man mit...
Sickener

Sickener

Täublinge seien nicht giftig, so hieß es, solange wir Speisepilze suchen gingen. Nur die scharfen Arten seien allenfalls ungenießbar. Dass der Kirschrote Speitäubling ↑ (Russula emetica) davon eine Ausnahme macht, weiß der...